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Sie folgte dem dunklen Geländewagen, der vor ihr in einen Waldweg einbog. Man hatte sie auf einem nahegelegenen Parkplatz an der Autobahn erwartet. Ihr Wochenende begann. Sie musste sich konzentrieren. Der Weg war nur ein schmaler Betonweg. Als die Bäume endlich lichter wurden, tauchte vor ihr das eingezäunte Gelände auf. Überall wucherte hohes Gras. Die hohen Zäune waren alt und verrostet. Die Gebäude wirkten wie ehemalige Militärbauten, hoch, klotzig und ohne Schnörkel. Sie stoppte ihren Wagen und betrachtete die Szenerie. Ihr Atem ging schneller. So hatte sie es sich vorgestellt. Man hatte ihr beschrieben, an welchem Ort sie die nächsten Tage verbringen würde. Am Tor stand zwei Wachposten. Sie trugen Tarnanzüge und nahmen Haltung an, als der Geländewagen vor ihr durch das Tor fuhr. Der Wagen vor ihr stoppte und der große Mann, der sie vorhin höflich begrüßt hatte, kam ihr entgegen. Als er an ihrem Wagen war, schaute er sie neugierig an. „So. Wir sind da.“ Er schwieg. „Ich hoffe, ich habe ihnen nicht zu viel versprochen. Noch haben sie die Möglichkeit, umzudrehen.“ Sie hatte die Gruppe über eine Anzeige im Internet getroffen. ‚Sie suchen das Außergewöhnliche? Sie möchten sich aus ihrer wohlbehüteten Welt ausbrechen? Werden sie Rekrutin auf Zeit und treten sie eine Reise in die tiefe ihrer sexuellen Begierden an.’ Die Anzeige war so neutral formuliert und doch hatte sie bei dem Text gezittert. Ihr Körper hatte sofort reagiert. Wie würde es wohl sein. Irgendwann hatte sie angerufen und eine reife, freundliche Stimme hatte ihr den Ablauf erklärt. Höflich, aber unmissverständlich, hatte man ihr erklärt, das sie für ihre Zeit im Lager nur ein Spielball der Gruppe sein würde. Der Gedanke war abstoßend und gleichzeitig erregend für sie. Irgendwann hatte sie ihren Mut zusammengenommen und nochmals angerufen. Nun war sie hier. „Wenn sie jetzt aussteigen und mir folgen, werden sie erst wieder in einer Woche an dieses Tor gebracht werden.“, sagte der Mann. Er schaute sie an und lächelte. Sie schaute ihn an. Zögernd. Er grinste. „Aber genau das reizt sie ja – das Unbekannte.“ Er durchschaute sie. Sie konnte sich der Magie dieser Situation nicht entziehen. Er öffnete die Fahrertür. „Kommen sie.“ Er fasste sie am Arm. Damit hatte er ihr die Entscheidung abgenommen. Innerlich dankte sie ihm dafür. „Man wird sich um ihren Wagen kümmern. Und ihre Sachen brauchen sie auch nicht hier bei uns.“ Er packte sie nun fester am Arm und führte sie auf die Gebäude zu. Überall sah sie kleine Gruppen von Männern, die ihr neugierig nachblickten. Andere Frauen sah sie nicht. Vor einem der Gebäude stand ein Mann. Groß, sportlich, blond. Seine Reitkleidung passte sehr gut zu seiner schlanken Erscheinung. Schwarze Stiefel, eine enge Reithose, Hemd und Sakko. Er kam auf sie zu, musterte sie und gab ihr höflich die Hand. „Schön, dass sie es einrichten konnten uns zu besuchen. Die Männer freuen sich schon auf sie.“ Er zwinkerte ihr zu. „Wir haben uns schon ein wenig mit ihren Bildern beschäftigt.“ Sie musste an die Nacktbilder denken, die sie per eMail an die Gruppe gesendet hatte. Das war eine der Bedingungen der Gruppe gewesen. Sie erkannte die Stimme, mit der sie telefoniert hatte. Sie war beruhigt, es mit einem so gepflegten Mann zu tun zu haben. Er machte ein Zeichen. Zwei Männer in Kampfanzügen, die abseits gestanden hatten, kamen auf sie zu. „Bringt sie hinten auf die Wiese in die Nähe der Bäume. Es ist warm heute. Wir machen das Begrüßungsritual draußen.“ Die Männer packten sie grob. Dann zogen sie Anna hinter sich her. Die Männer schleppten sie auf eine Wiese im hinteren Teil des Geländes. Die alten Eichen wiegten sich sanft im Nachmittagswind. Sie hörte Vogelgezwitscher. Dann sah sie die Männer kommen. Es waren vielleicht 15 oder 20 Mann in Kampfanzügen. Einige trugen schwere Hämmer in den Händen, andere hielten Seile und lange Holzpflöcke. Man scharrte sich um sie. Sie fühlte sich plötzlich unwohl. Bisher war alles so nett und unverbindlich gewesen. Doch jetzt spürte sie, wie die Männer ihre Arme festhielten und man sie musterte. Sie hörte anzügliche Worte, die über sie gemacht wurden. Der Mann in Reitkleidung kam zur Gruppe. Sofort verstummten die Gespräche. „So Männer. Das ist das neue Weibchen, das ab heute für eine Woche in unserer Mitte leben wird. Ihr Name wird euch sicher nicht interessieren. Aber bestimmt ihr Aussehen.“ Zieht ihr die Sachen aus. Die braucht sie nicht mehr. Von überall kamen Hände auf sie zu. Man griff an ihre Bluse, ihren Rock, ihren Schmuck. Knöpfe wurden geöffnet. Man nahm sich was man wollte. Bald stand sie zitternd zwischen den Männern. Alles grinste sie an. Der Rittmeister hielt sich abseits. Sie war nackt, ausgeliefert und wurde von den rauen Gesellen gemustert. So schlimm hatte sie es sich nicht vorgestellt. Sie hatte gedacht, es wäre romantischer. Sie fühlte sich beschämt und doch keimten Inseln der Lust in ihr auf. Man fasste sie jetzt nicht mehr an. Alles wartete auf ein Kommando. Die Spannung in ihr wurde größer und größer. „Die übliche Begrüßung Männer. Worauf wartet ihr.“ Das war das Zeichen. Vier Männer griffen sie und zogen sie auf den festen Grasboden. Man spreizte sie aus. Nackt und offen, lag sie vor den Männern. Johlen ging durch ihre Münder. Dann kamen andere und fesselten sie an Armgelenken und Fußgelenken. Das raue Seil wand sich straff um ihre Haut und schnitt leicht ein. Sie stöhnte auf vor Schmerz. Holzpflöcke wurden gesetzt. Jeweils in der Nähe ihrer ausgestreckten Hände und Arme setzten die Männer die schweren Holzpflöcke in den Boden. Schwere Hammerschläge rammten sie tiefer und tiefer ein. Dann wurde sie zwischen den Pflöcken fixiert. Sie war wehrlos. Jede Bewegung, die sie versuchte, schnitt in ihre Gelenke. Schnell merkte sie, es war besser, sich nicht zu bewegen. Sie versuchte ruhig zu liegen. Sie starrte die Männer an, die nun um sie im Kreis standen und mit gierigen Gesichtern auf sie runterschauten. Sie versuchte an nichts zu denken. Sie war beschämt. Dann trat der Rittmeister zu ihr, beugte sich runter und seine rechte Hand, die jetzt in einem schwarzen Lederhandschuh steckte, berührte ihren Körper. Seine Hand schon sich langsam über ihren Bauch. Wie sanft das Leder war. Sie entspannte sich. Seine Hand schmeichelte ihr, berührte ihre Schenkel, ihre Beine, dann wieder ihren Bauch. Als die Hand das erste Mal über ihren Schoß strich, stöhnte sie leise auf. Dann spielte er gedankenverloren mit ihren Brüsten. Seine Hand erregte sie. Langsam spürte sie wie ihr Körper reagierte. Ihre Brustwarzen verhärteten sich, in ihren Schamlippen begann es sanft zu pulsieren. Der Mann erregte sie gekonnt. Sie schaute ihn an lächelte. Er grinste. Dann stand er auf. „Seht Männer. Ihre Bilder haben nicht gelogen. Hier haben wir ein hübsches Exemplar für unsere Sammlung. Ich denke mal ihr solltet ihr zeigen, wie wir hier unsere Weibchen begrüßen.“ Lächelnd trat er zurück aus dem Kreis. Sie blickte in die Gesichter der Männer. Sie standen in einem engen Kreis um sie. Es waren 17 Mann. Sie hatte genug Zeit zum zählen. Was würde mit ihr jetzt passieren? Ein Mann in Höhe ihres Gesichts machte den Anfang. „Man bin ich geil.“ Seine Stimme war tief. Er griff sich an seine Hose und knöpfte seinen Tarnanzug auf. Schnell beförderte er einen beachtlichen Schwanz aus der Hose und begann das halbsteife Teil zu reiben. Überall kamen nun Stimmen und immer mehr Männer griffen zu ihren Hosen und holten ihre Schwänze hervor. Ihr Atmen stockte. Das konnte doch nicht wahr sein. Hier lag sie als Vorlage für diese Horde Männer. So hatte sie es nicht erwartet. Sie ruckte an ihren Fesseln. Doch außer schmerzenden Gelenken gaben sie nicht nach. Die Männer redeten miteinander, feuerten sich an, geilten sich daran auf, über ihren Körper zu reden. Immer mehr Schwänze wurden hart. Sie schloss die Augen, um diese Demütigung nicht länger sehen zu müssen. Doch sie wusste, sie konnte ihnen nicht mehr entrinnen. Dann trag sie der erste Samen. Sie spürte den klebrigen Saft, der ihre geschlossenen Augen traf und ihre Lippen. Es roch würzig. Immer mehr Männer stöhnten und feuerten sich an. Immer neue Stellen ihres Körpers wurden das Ziel von Samenschüben. Sie konnte nur noch liegen und abwarten. Wie lange es gedauert hatte, wusste sie nicht mehr. Man lies von ihr ab. Ihr Körper war nass und verschmiert. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Hatte es sie erregt? Sie wusste es nicht. Als sich die Männer über ihr befriedigt hatten, schon sich einer nach dem anderen den Schwanz in die Hose und verließ die Wiese. Irgendwann war sie alleine. Sie fror. Der Samen auf ihrer Haut lies sie erzittern. Sie konnte sich nicht bewegen. Nur das Rascheln der Blätter war zu hören. Sie spürte wie der Samen langsam über ihre Haut rann, zwischen ihre Beine drang und sich etwas davon in ihren Mund ergoss, als sie ihn öffnete , um zu atmen. Hier lag sie und niemand kam um sie zu holen. Ihre Gedanken wanderten ziellos umher. Warum hatte sie sich nur darauf eingelassen. Ende des 1. Teils



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